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Freitag, 10. Januar 2014

[Vegan] Amaranth-Pancakes

Zutaten:
60 g (Dinkel-) Vollkornmehl
140 ml pflanzliche Milch
20 g Agavendicksaft
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL gemahlene Vanille
30 g gepopptes Amaranth

Alle Zutaten außer das Amaranth verrühren. Amaranth unterheben. 
Eine Pfanne mit Öl ausstreichen, erhitzen und die Pancakes von beiden Seiten 3-4 Minuten braten.

Das Rezept stammt aus dem Buch "Vegan for Fit" von Attila Hildmann:

Mittwoch, 8. Januar 2014

[Vegan] Gebackene Paprika mit Kürbis-Linsen-Füllung und Cashewsauce

Dieses Rezept dauert zwar etwas länger, aber das Ergebnis ist suuuper lecker. Schon alleine die Füllung ist göttlich und könnte ein eigenständiges Essen sein.

Zutaten:
3/4 EL Olivenöl
2 rote Paprikas
Füllung:
1 EL Thymian
470 g Butternuss- oder Hokkaido-Kürbis
2 EL Olivenöl
1 Prise Salz
1 Zwiebel
1 Msp. Kurkuma
100 g gegarte braune Linsen
Pfeffer
Sauce:
160 ml Wasser
40 g ungesüßten Cashewmus
abgeriebene Schale von 1/4 Bio-Zitrone
1 TL Zitronensaft

Backofen auf 180°C vorheizen.
Paprikas waschen, abtrocknen und mit Öl einreiben.
Kürbis schälen (Hokkaido-Kürbis nur putzen!), entkernen, in fingerdicke Spalten schneiden und mit 1 EL Olivenöl, Thymian und Salz vermengen. Paprika und Kürbis auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech platzieren, 20-25 Minuten backen und abkühlen lassen. 
1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Währenddessen Zwiebel schälen, fein hacken und anbraten. 
Kürbis grob hacken und mit Linsen, Zwiebeln, Salz und Pfeffer vermengen. 
Bei der Paprikaschote den Deckel abschneiden und Kerne mit einem Löffel grob entfernen. Paprikas mit der Öffnung nach unten auf ein Küchentuch stellen und Flüssigkeit abtropfen lassen. Anschließend mit der Kürbis-Linsen-Masse füllen.
Wasser, Cashewmus, Zitronenschale und -saft in einem kleinen Topf vermischen und unter rühren aufkochen lassen.

 Dieses von mir abgeänderte Rezept ist aus dem Buch "Vegan für Fit" von Attila Hildmann:


Dienstag, 22. Oktober 2013

[Vegan] Gemüse-Linsen

Das Rezept habe ich aus dem Buch Vegan for Fit. Wie bei allen Rezepten aus dem Buch habe ich die Fettmenge reduziert. Außerdem habe ich das Pesto weggelassen, da ich keine Petersilie mag.


Zutaten (für 3-4 Personen):
250 g Linsen
1 Knoblauchzehe
2 Lorbeerblätter
1/2 TL jodiertes Meersalz
2 EL Olivenöl
1 Zucchini
1 gelbe Paprikaschote
1 Zwiebel
2 Möhren
1 rote Beete (vorgekocht)
Pfeffer
50 g Sonnenblumenkerne

Linsen waschen und über Nacht in einem Liter Wasser einweichen lassen. 
Knoblauchzehe schälen, klein schneiden und mit Linsen und Lorbeerblättern aufkochen und bei starker Hitze ca. 40 Minuten kochen lassen, bis das Wasser verkocht ist. Den Topf von der Hitze nehmen, 1 EL Öl unterrühren. 
Zucchini, Paprika und Möhren waschen. Zwiebel und Möhre schälen und das gesamte Gemüse klein würfeln.
Restliches Öl in einer Pfanne erhitzen, Gemüse ca. 5 Minuten anbraten, salzen und pfeffern. Gemüse unter die Linsen heben und mit Sonnenblumenkernen bestreuen.

Montag, 7. Oktober 2013

[Vegan] Kürbispommes

Das Rezept ist an das von Attila Hildmann aus dem Buch "Vegan for Fit" angelehnt. Ich habe hauptsächlich die Fettmenge reduziert, da mir die Rezepte aus diesem Buch immer zu fettig sind.

Zutaten (für 3 Personen):
1/2 Hokkaidokürbis (1 kg ohne Kerne)
2 EL Olivenöl
1 TL gerebelter Rosmarin
1 TL Pommesgewürz (Salz, Paprika,...)
1 Prise Salz

Ofen auf 180°C vorheizen. 
Den Kürbis gründlich waschen und in dünne Scheiben schneiden. Scheiben mit dem Öl und den Gewürzen in eine Schüssel vermengen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und für 15-17 Minuten backen.

Mittwoch, 20. März 2013

Vegan for Fit - Fazit


Ich habe mich am Anfang dafür entschieden, die Challenge nur zwei statt vier Wochen zu machen, da ich schon am Anfang wusste, dass die Buchmesse und diverse Familienfeiern dazwischen kommen würden.

Ich hatte überhaupt keine Probleme damit auf tierische Produkte zu verzichten, da ich schon vorher Vegetarierin war und eine leichte Lactoseintoleranz habe. Das Einzige, womit ich Probleme hatte, war auf Zucker zu verzichten.

Als ich meiner Mutter gesagt habe, dass ich mich 14 Tage lang komplett vegan, ohne Zucker und ohne Weißmehl ernähren möchte, ist sie aus allen Wolken gefallen. Sie fand es okay, dass ich Vegetarierin war, aber dem Veganismus stand sie ziemlich skeptisch gegenüber. Ich konnte sie dann aber doch überreden, indem ich ihr versprochen habe, ein Vitamin-Präperat (Salus Vitamin-B-Komplex) zu nnehmen.

Es war ziemlich zeitaufwendig sich jeden Abend alleine in die Küche zu stellen und Abendessen und Frühstück zu kochen. Ich habe mir extra Rezepte rausgesucht, die nicht ganz so zeitaufwendig waren. Nur leider haben Gerichte, die in der Zubereitungszeit 30 Minuten in Anspruch nehmen sollten, fast doppelt so lange gedauert. Dafür hat mir aber auch fast alles geschmeckt.

Leider habe ich es nicht geschafft, jeden zweiten Tag Sport zu machen. Insgesamt habe ich gerade mal 2 Mal  Sport (mit Schulsport 4 Mal) gemacht. Trotzdem habe ich abgenommen:


In den 14 Tagen war ich nicht weniger müde als sonst auch. Anscheinend wirkt Matcha bei mir nicht. Es könnte aber auch daran liegen, dass er schon vor drei Wochen abgelaufen ist...

Wie geht's weiter?
Ich werde weiterhin zu Hause vegan kochen und backen. Unterwegs oder bei Feiern ist es oft schwierig sich vegan zu ernähren, deshalb werde ich dort auf die vegetarische Ernährung zurückgreifen.
Zucker und Weißmehl werde ich weiterhin versuchen zu vermeiden.

Dienstag, 19. März 2013

Vegan for Fit 2. Woche

Ich weiß, ich bin viel zu spät dran. Tut mir leid! Da ich es vergessen habe, mir aufzuschreiben, was ich wann gegessen habe, zeige ich euch nur die Fotos und sage, was mir am besten geschmeckt hat.

Morgens:














Favorit: Amaranth-Joghurt-Pop mit Ananas und Kokos

Mittags:

















Favorit: Tomaten-Gurken-Salat mit Brot und Cashewmus (eigenes Rezept)

Abends:







Favorit: Zucchini-Spaghetti alla Cabonara

Süßes:








Favorit: Cinnamon Bliss Kiss

Freitag, 8. März 2013

Vegan for Fit 1. Woche

Ich werde erst am Ende der Challenge schreiben, wie viel ich abgenommen habe. Ich kann schon mal so viel sagen, dass ich mich heute Morgen gefreut habe, als ich mich auf die Waage gestellt habe.

Essen:
Ich hatte bis jetzt fast immer das Problem, dass ich das Mittagessen nicht geschafft habe. Das ist meistens soo riesig!
Freitag:
Morgens:
Beeren-Müsli

Hat ganz gut geschmeckt, war aber ziemlich süß. Ich würde empfehlen nur die Hälfte des Agavendicksaftes zu nehmen. Da ich im Winter aus Prinzip keine frischen Beeren kauft, musste ich Tiefkühlbeeren nehmen.










Mittags:
Capresse Vegan-Style
Der Tofu war ziemlich trocken und es war ein bisschen wenig für einem 8-Stunden-Schultag. Hätte ich mir eigentlich denken können.









Nachmittags:
Da ich total ausgegungert aus der Schule kam und es noch drei Stunden bis zum Abendessen hin war, habe ich eine Banane und ein paar Reiswaffeln gegessen.

Abends:
Auberginen-Röllchen
Ich habe mich wirklich auf das Essen gefreut, wurde aber bitter enttäuscht, da es überhaupt nicht geschmeckt hat. Nach einem Röllchen hatte ich die Nase voll und habe die restliche Paprika, die noch übrig war gegessen. Ich war etwas demotiviert. Dank dem Gericht habe ich herausgefunden, dass ich Auberginen überhaupt nicht mag.




Samstag:
Morgens:
Mini-Chrunch-Pancakes
mit Himbeeren
Statt dem Himbeereis habe ich zu dem Pancake-Turm etwas ungesüßten Soja-Joghurt und etwas Apfel-Mango-Muß gegessen. So lecker!









Vorittags:
4 getrocknete ungeschwefelte Feigen
Mittags:
Spartaner-Hirse
Dieses Gericht war relativ geschmacksneutral. Ich war schon nach einer halben Portion papp satt. Keine Ahnung, wie jemand diese Portion schaffen soll!








Nachmittags:
1/4 Apfelsine

Abends:
Auberginen-Schiffchen
Tja, also bei mir gab's das Auberginen-Schiffchen ohne Aubergine. Trotzdem war es unglaublich lecker!







Sonntags:
Es gab nochmal genau dasselbe wie am Samstag.

Montags:
Morgens:
Firestarter in der Schoko-
Bananen-Version
Leider hat mein Pürrierstav es nicht geschafft den Amaranth zu zerkleinern, trotzdem war der Shake sehr lecker. Durch den Matcha fühlt man sich gleich ein bisschen wacher.












Mittags:
Selbstgebackenes Vollkorn-Brötchen
mit Joghurt und Apfel-Aprikosenmuß
und einem Tofu-Burger
Die Brötchen finde ich ganz okay, aber ziemlich dicht und kompakt. Die Burger sind mir in der Pfanne fast auseinandergefallen und haben ganz okay geschmeckt.









Nachmittags:
ein Paar getrocknete Pflaumen


Abends:
Aufgrund von Zeitmangel habe ich es nicht geschafft, mir etwas zu essen zu machen und stattdessen ein paar Kirschtomaten und eine Banane gegessen.

Dienstag:
Morgens:
Breakfast Crunsh mit Mandelmilch
Leider habe ich vergessen das Müsli zu fotografieren. Zu empfehlen ist dieses Gericht nicht. Erstens war es zu süß und zweitens war in der Mandelmilch viel zu viel Mandelmus, so dass es ziemlich klebrig war.

Mittags:
Vollkornbrötchen mit Tofuburger
siehe Montag











Abends:
Blumenkohl-Curry-Crunsh
Dieses Gericht ist total lecker. Zur Soße musste ich noch mehr Curry als angegeben hinzufügen, da sie ein bisschen fad war.









Mittwoch:
Morgens:
Amaranth-Joghurt-Pop mit Himbeeren
Lecker, lecker, lecker!











Mittags:
Vollkornbrötchen mit Räuchertofu,
Tomaten und getrocknete Pflaumen
Was mich am Räuchertofu stört, ist, dass man nach dem man ihn gegessen hat, aus dem Mund nach Schinken riecht. Selbst unser Kühlschrank riecht jetzt nach Schinken :o







Nachmittags:
Banane und Apfel mit Schokocreme
Die Schokocreme habe ich mir selbst aus etwas Mandelmus, Kakao, Agavendicksaft und Wasser zusammengerührt. Lecker!








Abends:
wieder Blumenkohl-Curry-Crunsh

Donnerstag:
Morgens:
wieder Amaranth-Pop

Mittags:
Vollkornbrötchen mit Quinoa-Buletten
und Tomaten-(Soja-)Joghurt-Dip
Da die Burgermasse nicht zusammengehalten hat, habe ich noch etwas Sojamehl hinzugefügt. Geschmacklich finde ich sie besser als die Tofu-Burger.








Nachmittags:
ein paar Pläumchen

Abends:
Aus Zeitmangel gab es einen Riegel aus getrockneten Früchten und Nüssen, ein bisschen Räuchertofu und Tomaten.

Freitag, 1. März 2013

Vegan For Fit Ankündiging


Heute habe ich die Challenge gestarten und habe mir natürlich den stressigsten Tag ausgesucht, um anzufangen. Mit der Organisation hat alles ganz gut geklappt. Ich bin nur leider ein bisschen demotiviert, das das Mittagessen ganz okay war und mir das Abendessen überhaupt nicht geschmeckt hat.
Apropos Organisation. Ich frage mich, wie ich das mit der Challenge regeln soll, wenn ich zwei Tage auf der Buchmesse bin. Naja, ich werde schon eine Lösung finden.

Ich habe mir überlegt, dass ich einmal pro Woche von meinen Erfahrungen mit der Challenge bericht und zeige, was ich alles so gegessen habe.