Freitag, 15. Februar 2013

[Vegan] Gemüse-Bouletten mit Haferflocken


Zutaten (für 3-4 Personen):
1 Dose Kidneybohnen
1/2 Dose Mais-Mix (z. B. von Bonduelle)
2 EL Tomatenmark
100 g Haferflocken
Salz
Pfeffer
Knoblauch
1 EL pflanzliches Öl

Kidneybohnen und Mais-Mix abtropfen lassen und mit einem Mixer pürieren. Tomatenmark, Haferflocken und Gewürze untermengen. Die Masse mit den Händen zu dünnen Bouletten formen und in einer heißen Pfanne mit Öl von beiden Seiten knusprig braten. Mit Salat servieren.

[Vegan] Lockere Schokokekse


Das Originalrezept habe ich von Kirschkuchen. Da mir der Puderzucker ausgegangen ist, habe ich 10 g Puderzucker durch 10 g Agavendicksaft ersetzt.

Zutaten (für 20 kleine Kekse):
60 g weiche Margarine
20 g gesiebter Puderzucker
10 g Agavendicksaft
3/4 TL Kakao
30 g gemahlene Mandeln
90 g gesiebtes Mehl

Butter mit Puderzucker und Agavendicksaft verrühren. Kakao, Mandeln und Mehl untermischen.
Aus dem Teig 20 kleine Kugeln formen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und bei 160°C 18-20 Minuten backen.

Dienstag, 12. Februar 2013

[Buchvorstellung] Skinny Bitch

Infos zum Buch:
Fortsetzung: keine
Sprache: Deutsch

Verlag: Goldmann; (Oktober 2008)
Seitenzahl: 272
Preis: 7,95 Euro (Taschenbuch)


Inhalt:
Dieses Buch hat Millionen amerikanische und britische Frauen aufgerüttelt, denn es serviert unverblümt, ungehemmt und knallhart (aber herzlich) die ganze Wahrheit: Wer sich mit schlechtem Essen voll stopft, darf über seine Pfunde nicht jammern! In der Ernährung mit Köpfchen liegt der Erfolg! Voller Power versorgen die Autorinnen mit allem notwendigen Know-how, damit Frau gut informierte, intelligente Entscheidungen über ihre Ernährung treffen kann. Auf zum gesunden, schlanken Lifestyle!
(Quelle: Amazon)

Meinung:
Als ich das Buch gekauft habe, wusste ich gar nicht, dass es um den Veganismus geht. 
Die Autorinnen versuchen den Leser mit Witz, Ironie und Frechheit von der veganen Ernährung zu überzeugen, was sie bei mir geschafft haben. Bevor ihr euch das Buch kauft, solltet ihr euch bewusst sein, dass ihr wahrscheinlich danach nie wieder tierische Produkte anrühren wollt. 
Manche Sachen aus dem Buch finde ich schwer umzusetzen. Es wird zum Beispiel empfohlen, dass man nur Obst zum Frühstück essen sollte. Ich bin den einen Tag in der Schule fast vor Hunger gestorben, da die nächste Mahlzeit erst das Mittagessen sein soll und bei mir sechs bis acht Stunden zwischen den beiden Mahlzeiten liegen. Alltagstauglich sind die Tipps also nur bedingt.
Ich finde es auch gut, dass aufgezählt wird, was man als Veganer essen sollte, um sich mit allen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen.
Das Buch ist gut geeignet für diejenigen, die anfangen wollen vegan zu leben.


♥♥♥♥

Fleischfresser -> Vegetarier -> Veganer?

Seit exakt 11 Monaten bin ich nun schon Vegetarierin. Früher hätte ich nie gedacht, dass ich einmal ganz auf Fleisch und Fisch verzichten könnte, aber das sagt wahrscheinlich jeder "Fleischfresser" von sich.
Ich habe mich vorher nie mit dem Vegetarismus beschäftigt. Erst als mir meine Freundin erzählte, dass sie schon seit längerer Zeit Vegetarierin ist, fing ich an mich spaßeshalber über den Vegetarismus zu informieren. Sie wollte unbedingt, dass ich auch Vegetarierin werde. Ich muss zugegeben, dass ich das am Anfang nicht wirklich ernst genommen habe. Schon nach ein paar Tagen habe ich aufgegeben und wieder Fleisch gegessen. Mit der Zeit habe ich, warum auch immer, eine immer größere Abneigung gegen Fisch und dann auch Fleisch entwickelt und bin Vegetarierin geworden.
Die Freundin, dich mich überedet hat, isst übrigens seit ein paar Monaten wieder Fleisch und Fisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich jemals wieder Fleisch oder Fisch essen werde, da ich immer das Tier vor mir sehen würde, das dafür sterben musste.
Ich kann nicht sagen, dass ich mich anders fühle als vorher. Den einzigen Unterschied ist, dass ich jetzt zwei Kilo weniger wiege.
Da ich in letzter Zeit durch den Stress immer ungesünder esse, habe ich beschlossen bei der 30-Tage-Challenge von Attila Hildman mitzumachen. In der Challange geht es hauptsächlich darum vegan zu essen, auf weißen Zucker und Fertigprodukte zu verzichten und regelmäßig Sport zu machen.
Ich werde spätestens nächsten Monat mit der Challange anfangen.
Ich erhoffe mir von der Challange fitter zu werden, ein paar Kilo abzunehmen und neue leckere Rezepte zu entdecken.

Sonntag, 3. Februar 2013

[Vegan] Zupfkuchen mit Tofu


Das Rezept habe ich von chefkoch.de. Für alle, die den Geschmack von Tofu nicht kennen, wird der Kuchen ziemlich eigenartig schmecken. Mir hat er geschmeckt :)

Zutaten (für eine 28er Springform/kleines Backblech):
Teig:
180 g Zucker
200 g Margarine
2 EL Sojamehl
4 EL Sojamilch
400 g Mehl
1 Pck. Backpulver
40 g Kakaopulver
Füllung:
200 g Margarine
180 g Zucker
2 EL Sojamehl
etwas Sojamilch
1 Pck. Vanillezucker
2 Pck. Vanille-Puddingpulver
750 g Tofu

Für den Teig Margarine mit Zucker schaumig schlagen und Sojamehl, Sojamilch und Salz unterrühren. Mehl, Kakao und Backpulver hinzufügen und verkneten. 2/3 des Teiges in der Springform verteilen, aber keinen Rand formen.
Für die Füllung den Tofu in Würfel schneiden und im Mixer mit der Sojamilch zu einer geschmeidigen Masse zerkleinern. Die restlichen Zutaten unterrühren und die Masse in der Springform verteilen.
Den restlichen Kuchenteig in Streuseln auf der Tofumasse verteilen.
Den Kuchen bei 180°C 60-70 Minuten backen.

Donnerstag, 24. Januar 2013

[Vegan] Tofu-Mango-Curry auf Reis

Das Rezept stammt von Chefkoch.de.

Zutaten (für 4 Portionen):
1 Mango
250 g Tofu
1 EL Öl
1 Zwiebel
1/4 l Gemüsebrühe
2 EL Nussmus
Curry
Reis

Das Fleisch der Mango vom Kern lösen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel schälen und mit dem Tofu klein schneiden.
Öl in einer großen Pfanne erhitzen und Tofu goldbraun darin anbraten. Tofu beiseite stellen und in derselben Pfanne die Zwiebel- und die Mangowürfel anbraten, bis die Zwiebel glasig ist. Mit der Brühe ablöschen und das Nussmus einrühren. So lange rühren, bis sich das Mus aufgelöst hat und eine cremige Soße entstanden ist. Die Soße mit Curry abschmecken und die Tofuwürfel einrühren.
Mit Reis servieren.

Mittwoch, 2. Januar 2013

Ein etwas anderer Schokoladenkuchen


Die Zutaten wirken auf den ersten Blick, als ob sie überhaupt nicht zusammen passen würden. Dennoch schmeckt der Kuchen extrem lecker. Durch den Mandarinen-Rum-Saft ist er unglaublich saftig.
Bei diesem Rezept kann man ziemlich viel abwandeln. 
Ich habe folgendes ausgetauscht: 
- den Orangensaft durch Mandarinensaft 
- den Rum durch Rumaroma und Wasser 
- die gemahlenen Mandeln durch Haselnüsse
- frische Datteln durch getrocknete 
- die Hälfte des Zwiebacks durch Knäckebrot ersätzt, allerdings sollte das Knäckebrot keine Gewürze, Kräuter oder Körner enthalten.
Das Originalrezept stammt aus der "Laura Backen - Die 100 besten Weihnachts-Rezepte.

Zutaten (für ein Blech 20 x 30 cm ):
100 g geriebene Vollmilchschokolade oder Schokoraspel
100 g geriebener Zwieback oder Knäckebrot
200 g frische oder getrocknete Datteln
1 TL Mehl
100 g weiche Margarine
70 g Zucker
1 Prise Salz
1 Pck. (5 g) Orangen-Back
6 Eier
200 g gemahlene Haselnüsse
1 gehäufter TL Backpulver
Saft einer Mandarinne
ein paar Tropfen Rumaroma
2 EL Wasser
200 g Zartbitterkuvertüre
gehackte Haselnüsse zum Bestreuen

Datteln entsteinen, in kleine Würfel schneiden und mit dem Mehl vermischen. Margarine, Zucker, Salz und Orangen-Back schaumig rühren. Eier trennen. Eigelbe zu der Fett-Zucker-Mischung hinzufügen und untermischen. Mandeln, Zwieback und Backpulver vermengen und kurz unter den Teig rühren.
Backofen auf 175°C vorheizen.
Eiweiße steif schlagen und in kleinen Portionen zusammen mit der Schokolade und den Datteln unter den Teig heben.
Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, 40-45 Minuten backen und anschließend auskühlen lassen.
Währenddessen Mandarinensaft, Rumaroma und Wasser vermischen. Den Kuchen mit einem Holzstäbchen mehrmals einstechen, die Saft-Rum-Mischung über den Kuchen geben und etwas antrocknen lassen.
Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen, den Kuchen aus der Form lösen und die Kuvertüre gleichmäßig über den Kuchen geben. Haselnüsse darüberstreuen und trocknen lassen.

Donnerstag, 27. Dezember 2012

[Vegan] Schoki-Träume

Das Rezept habe ich von der Weihnachtsplätzchen-App aus dem App-Store.

Zutaten (für 24 Stück):
125 g weiche Margarine
70 g Zucker
1 Pck. Vanille-Back (Vanille-Aroma)
130 g Mehl
100 g gemahlene Haselnüsse
100 g Schokoraspel

Butter, Zucker und Vanille-Back schaumig schlagen. Mehl, Backpulver, Haselnüsse und Schokoraspeln unterkneten. 
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, Formen ausstechen, mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und bei 180° 10-12 Minuten backen.

Sonntag, 9. Dezember 2012

[Vegan] Vanillekipferl


Eigentlich wollte ich diese Weihnachten sehr viele verschiedene Plätzchen ausprobieren, leider klappt das auf Grund des Zeitmangels nichts.

Zutaten:
Teig:
100 g weiche Margarine
55 g gemahlene Mandeln
25 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
140 g Mehl
Außerdem:
1 Pck. Vanillezucker
1 EL Puderzucker

Die Zutaten der Reihe nach zu einem Teig verkneten und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Teig in 24 Stücke teilen. Jedes Stück in die typische Kipferlform bringen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Die Kipferl bei 160°C 10-12 Minuten backen und aus dem Ofen nehmen.
Vanillezucker und Puderzucker vermischen und die noch warmen Kipferl darin wenden.

Samstag, 1. Dezember 2012

[Vegan] Brot mit Backpulver


Zutaten:
250 g Dinkelmehl
1/2 Päckchen Backpulver
1 TL Zucker
150 ml Reismilch
1 EL Sonnenblumenöl
1 EL gemischte Kräuter
1 TL Knoblauch
1 Prise (Bärlauch-) Salz

Erst die trockenen Zutaten mischen, dann die feuchten Zutaten hinzufügen und zu einem Teig verarbeiten. Den Teig nochmals kneten und eine halbe Stunde ruhen lassen.
Den Teig in eine Kastenform oder auf's Backblech geben und bei 175°C 35-40 Minuten backen.