Dienstag, 19. März 2013

Vegan for Fit 2. Woche

Ich weiß, ich bin viel zu spät dran. Tut mir leid! Da ich es vergessen habe, mir aufzuschreiben, was ich wann gegessen habe, zeige ich euch nur die Fotos und sage, was mir am besten geschmeckt hat.

Morgens:














Favorit: Amaranth-Joghurt-Pop mit Ananas und Kokos

Mittags:

















Favorit: Tomaten-Gurken-Salat mit Brot und Cashewmus (eigenes Rezept)

Abends:







Favorit: Zucchini-Spaghetti alla Cabonara

Süßes:








Favorit: Cinnamon Bliss Kiss

Freitag, 8. März 2013

Vegan for Fit 1. Woche

Ich werde erst am Ende der Challenge schreiben, wie viel ich abgenommen habe. Ich kann schon mal so viel sagen, dass ich mich heute Morgen gefreut habe, als ich mich auf die Waage gestellt habe.

Essen:
Ich hatte bis jetzt fast immer das Problem, dass ich das Mittagessen nicht geschafft habe. Das ist meistens soo riesig!
Freitag:
Morgens:
Beeren-Müsli

Hat ganz gut geschmeckt, war aber ziemlich süß. Ich würde empfehlen nur die Hälfte des Agavendicksaftes zu nehmen. Da ich im Winter aus Prinzip keine frischen Beeren kauft, musste ich Tiefkühlbeeren nehmen.










Mittags:
Capresse Vegan-Style
Der Tofu war ziemlich trocken und es war ein bisschen wenig für einem 8-Stunden-Schultag. Hätte ich mir eigentlich denken können.









Nachmittags:
Da ich total ausgegungert aus der Schule kam und es noch drei Stunden bis zum Abendessen hin war, habe ich eine Banane und ein paar Reiswaffeln gegessen.

Abends:
Auberginen-Röllchen
Ich habe mich wirklich auf das Essen gefreut, wurde aber bitter enttäuscht, da es überhaupt nicht geschmeckt hat. Nach einem Röllchen hatte ich die Nase voll und habe die restliche Paprika, die noch übrig war gegessen. Ich war etwas demotiviert. Dank dem Gericht habe ich herausgefunden, dass ich Auberginen überhaupt nicht mag.




Samstag:
Morgens:
Mini-Chrunch-Pancakes
mit Himbeeren
Statt dem Himbeereis habe ich zu dem Pancake-Turm etwas ungesüßten Soja-Joghurt und etwas Apfel-Mango-Muß gegessen. So lecker!









Vorittags:
4 getrocknete ungeschwefelte Feigen
Mittags:
Spartaner-Hirse
Dieses Gericht war relativ geschmacksneutral. Ich war schon nach einer halben Portion papp satt. Keine Ahnung, wie jemand diese Portion schaffen soll!








Nachmittags:
1/4 Apfelsine

Abends:
Auberginen-Schiffchen
Tja, also bei mir gab's das Auberginen-Schiffchen ohne Aubergine. Trotzdem war es unglaublich lecker!







Sonntags:
Es gab nochmal genau dasselbe wie am Samstag.

Montags:
Morgens:
Firestarter in der Schoko-
Bananen-Version
Leider hat mein Pürrierstav es nicht geschafft den Amaranth zu zerkleinern, trotzdem war der Shake sehr lecker. Durch den Matcha fühlt man sich gleich ein bisschen wacher.












Mittags:
Selbstgebackenes Vollkorn-Brötchen
mit Joghurt und Apfel-Aprikosenmuß
und einem Tofu-Burger
Die Brötchen finde ich ganz okay, aber ziemlich dicht und kompakt. Die Burger sind mir in der Pfanne fast auseinandergefallen und haben ganz okay geschmeckt.









Nachmittags:
ein Paar getrocknete Pflaumen


Abends:
Aufgrund von Zeitmangel habe ich es nicht geschafft, mir etwas zu essen zu machen und stattdessen ein paar Kirschtomaten und eine Banane gegessen.

Dienstag:
Morgens:
Breakfast Crunsh mit Mandelmilch
Leider habe ich vergessen das Müsli zu fotografieren. Zu empfehlen ist dieses Gericht nicht. Erstens war es zu süß und zweitens war in der Mandelmilch viel zu viel Mandelmus, so dass es ziemlich klebrig war.

Mittags:
Vollkornbrötchen mit Tofuburger
siehe Montag











Abends:
Blumenkohl-Curry-Crunsh
Dieses Gericht ist total lecker. Zur Soße musste ich noch mehr Curry als angegeben hinzufügen, da sie ein bisschen fad war.









Mittwoch:
Morgens:
Amaranth-Joghurt-Pop mit Himbeeren
Lecker, lecker, lecker!











Mittags:
Vollkornbrötchen mit Räuchertofu,
Tomaten und getrocknete Pflaumen
Was mich am Räuchertofu stört, ist, dass man nach dem man ihn gegessen hat, aus dem Mund nach Schinken riecht. Selbst unser Kühlschrank riecht jetzt nach Schinken :o







Nachmittags:
Banane und Apfel mit Schokocreme
Die Schokocreme habe ich mir selbst aus etwas Mandelmus, Kakao, Agavendicksaft und Wasser zusammengerührt. Lecker!








Abends:
wieder Blumenkohl-Curry-Crunsh

Donnerstag:
Morgens:
wieder Amaranth-Pop

Mittags:
Vollkornbrötchen mit Quinoa-Buletten
und Tomaten-(Soja-)Joghurt-Dip
Da die Burgermasse nicht zusammengehalten hat, habe ich noch etwas Sojamehl hinzugefügt. Geschmacklich finde ich sie besser als die Tofu-Burger.








Nachmittags:
ein paar Pläumchen

Abends:
Aus Zeitmangel gab es einen Riegel aus getrockneten Früchten und Nüssen, ein bisschen Räuchertofu und Tomaten.

Freitag, 1. März 2013

Vegan For Fit Ankündiging


Heute habe ich die Challenge gestarten und habe mir natürlich den stressigsten Tag ausgesucht, um anzufangen. Mit der Organisation hat alles ganz gut geklappt. Ich bin nur leider ein bisschen demotiviert, das das Mittagessen ganz okay war und mir das Abendessen überhaupt nicht geschmeckt hat.
Apropos Organisation. Ich frage mich, wie ich das mit der Challenge regeln soll, wenn ich zwei Tage auf der Buchmesse bin. Naja, ich werde schon eine Lösung finden.

Ich habe mir überlegt, dass ich einmal pro Woche von meinen Erfahrungen mit der Challenge bericht und zeige, was ich alles so gegessen habe.

Samstag, 23. Februar 2013

[Vegan] Apfelkuchen mit Knusperhaube


Wie viele von Euch vielleicht gemerkt haben, kommen in letzter Zeit nur noch vegane Rezepte. Das liegt daran, dass ich meine Ernährung von vegetarisch auf vegan umstellen möchte. Ich bin total froh, dass ich dieses Rezept gefunden habe, da sonst meistens mit Sojamehl als Eiersatz gearbeitet wird und mein Vater das nicht verträgt.
Das Rezept habe ich von Laubfresser.de.

Zutaten:
Kuchen:
4 große Äpfel (ca. 1 kg)
100 g Dinkelvollkornmehl
100 g Dinkelmehl
125 g Margarine
60 ml Wasser
1 Pck Vanillezucker
7 EL Apfelmus
2 EL Agavendicksaft
1 Msp. Backpulver
Streusel:
75 g Dinkelvollkornmehl
75 g Dinkelmehl
80 g Margarine
4 EL Vollrohrzucker
2 EL Agavendicksaft
1 TL Zimt

Mehl, Margarine, Wasser, Vanillezucker, Agavendicksaft und Backpulver zu einem glatten Teig verkneten und ca. 1 Stunde in Alufolie im Kühlschrank ruhen lassen.
Alle Zutaten für die Steusel verkneten und auch kalt stellen.
Äpfel waschen, schälen, entkernen und klein schneiden.
Teig in einer eingefetteten Springform verteilen und einen Rand formen. Äpfel hineingeben, das Apfelmus darauf verstreichen und die Streusel darüberstreuen.
Den Kuchen bei 180°C ca. 40 Minuten lang backen.

Freitag, 15. Februar 2013

[Vegan] Schokomuffins mit Agavendicksaft

Das Rezept habe ich von Food and Fotos. Wer's süßer mag sollte mehr Agavendicksaft benutzen, da die Muffins sonst ziemlich herb schmecken.

Zutaten (für 12 Muffins):
200 g Dinkelmehl
100 g Dinkelvollkornmehl
20 g Kakaopulver
3 TL Backpulver
1 Prise Salz
150 ml Rapsöl
250 ml Wasser
1 TL Apfelessig
8 EL Agavendicksaft
2 TL Rohrzucker zum Bestreuen

Mehl, Kakao, Backpulver und Salz vermischen. Öl, Wasser und Essig unterrühren. Teig in die gefetteten Muffinförmchen geben, mit dem Rohrzucker bestreuen und bei 180°C ca. 20 Minuten backen.

[Vegan] Gemüse-Bouletten mit Haferflocken


Zutaten (für 3-4 Personen):
1 Dose Kidneybohnen
1/2 Dose Mais-Mix (z. B. von Bonduelle)
2 EL Tomatenmark
100 g Haferflocken
Salz
Pfeffer
Knoblauch
1 EL pflanzliches Öl

Kidneybohnen und Mais-Mix abtropfen lassen und mit einem Mixer pürieren. Tomatenmark, Haferflocken und Gewürze untermengen. Die Masse mit den Händen zu dünnen Bouletten formen und in einer heißen Pfanne mit Öl von beiden Seiten knusprig braten. Mit Salat servieren.

[Vegan] Lockere Schokokekse


Das Originalrezept habe ich von Kirschkuchen. Da mir der Puderzucker ausgegangen ist, habe ich 10 g Puderzucker durch 10 g Agavendicksaft ersetzt.

Zutaten (für 20 kleine Kekse):
60 g weiche Margarine
20 g gesiebter Puderzucker
10 g Agavendicksaft
3/4 TL Kakao
30 g gemahlene Mandeln
90 g gesiebtes Mehl

Butter mit Puderzucker und Agavendicksaft verrühren. Kakao, Mandeln und Mehl untermischen.
Aus dem Teig 20 kleine Kugeln formen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und bei 160°C 18-20 Minuten backen.

Dienstag, 12. Februar 2013

[Buchvorstellung] Skinny Bitch

Infos zum Buch:
Fortsetzung: keine
Sprache: Deutsch

Verlag: Goldmann; (Oktober 2008)
Seitenzahl: 272
Preis: 7,95 Euro (Taschenbuch)


Inhalt:
Dieses Buch hat Millionen amerikanische und britische Frauen aufgerüttelt, denn es serviert unverblümt, ungehemmt und knallhart (aber herzlich) die ganze Wahrheit: Wer sich mit schlechtem Essen voll stopft, darf über seine Pfunde nicht jammern! In der Ernährung mit Köpfchen liegt der Erfolg! Voller Power versorgen die Autorinnen mit allem notwendigen Know-how, damit Frau gut informierte, intelligente Entscheidungen über ihre Ernährung treffen kann. Auf zum gesunden, schlanken Lifestyle!
(Quelle: Amazon)

Meinung:
Als ich das Buch gekauft habe, wusste ich gar nicht, dass es um den Veganismus geht. 
Die Autorinnen versuchen den Leser mit Witz, Ironie und Frechheit von der veganen Ernährung zu überzeugen, was sie bei mir geschafft haben. Bevor ihr euch das Buch kauft, solltet ihr euch bewusst sein, dass ihr wahrscheinlich danach nie wieder tierische Produkte anrühren wollt. 
Manche Sachen aus dem Buch finde ich schwer umzusetzen. Es wird zum Beispiel empfohlen, dass man nur Obst zum Frühstück essen sollte. Ich bin den einen Tag in der Schule fast vor Hunger gestorben, da die nächste Mahlzeit erst das Mittagessen sein soll und bei mir sechs bis acht Stunden zwischen den beiden Mahlzeiten liegen. Alltagstauglich sind die Tipps also nur bedingt.
Ich finde es auch gut, dass aufgezählt wird, was man als Veganer essen sollte, um sich mit allen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen.
Das Buch ist gut geeignet für diejenigen, die anfangen wollen vegan zu leben.


Fleischfresser -> Vegetarier -> Veganer?

Seit exakt 11 Monaten bin ich nun schon Vegetarierin. Früher hätte ich nie gedacht, dass ich einmal ganz auf Fleisch und Fisch verzichten könnte, aber das sagt wahrscheinlich jeder "Fleischfresser" von sich.
Ich habe mich vorher nie mit dem Vegetarismus beschäftigt. Erst als mir meine Freundin erzählte, dass sie schon seit längerer Zeit Vegetarierin ist, fing ich an mich spaßeshalber über den Vegetarismus zu informieren. Sie wollte unbedingt, dass ich auch Vegetarierin werde. Ich muss zugegeben, dass ich das am Anfang nicht wirklich ernst genommen habe. Schon nach ein paar Tagen habe ich aufgegeben und wieder Fleisch gegessen. Mit der Zeit habe ich, warum auch immer, eine immer größere Abneigung gegen Fisch und dann auch Fleisch entwickelt und bin Vegetarierin geworden.
Die Freundin, dich mich überedet hat, isst übrigens seit ein paar Monaten wieder Fleisch und Fisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich jemals wieder Fleisch oder Fisch essen werde, da ich immer das Tier vor mir sehen würde, das dafür sterben musste.
Ich kann nicht sagen, dass ich mich anders fühle als vorher. Den einzigen Unterschied ist, dass ich jetzt zwei Kilo weniger wiege.
Da ich in letzter Zeit durch den Stress immer ungesünder esse, habe ich beschlossen bei der 30-Tage-Challenge von Attila Hildman mitzumachen. In der Challange geht es hauptsächlich darum vegan zu essen, auf weißen Zucker und Fertigprodukte zu verzichten und regelmäßig Sport zu machen.
Ich werde spätestens nächsten Monat mit der Challange anfangen.
Ich erhoffe mir von der Challange fitter zu werden, ein paar Kilo abzunehmen und neue leckere Rezepte zu entdecken.

Sonntag, 3. Februar 2013

[Vegan] Zupfkuchen mit Tofu


Das Rezept habe ich von chefkoch.de. Für alle, die den Geschmack von Tofu nicht kennen, wird der Kuchen ziemlich eigenartig schmecken. Mir hat er geschmeckt :)

Zutaten (für eine 28er Springform/kleines Backblech):
Teig:
180 g Zucker
200 g Margarine
2 EL Sojamehl
4 EL Sojamilch
400 g Mehl
1 Pck. Backpulver
40 g Kakaopulver
Füllung:
200 g Margarine
180 g Zucker
2 EL Sojamehl
etwas Sojamilch
1 Pck. Vanillezucker
2 Pck. Vanille-Puddingpulver
750 g Tofu

Für den Teig Margarine mit Zucker schaumig schlagen und Sojamehl, Sojamilch und Salz unterrühren. Mehl, Kakao und Backpulver hinzufügen und verkneten. 2/3 des Teiges in der Springform verteilen, aber keinen Rand formen.
Für die Füllung den Tofu in Würfel schneiden und im Mixer mit der Sojamilch zu einer geschmeidigen Masse zerkleinern. Die restlichen Zutaten unterrühren und die Masse in der Springform verteilen.
Den restlichen Kuchenteig in Streuseln auf der Tofumasse verteilen.
Den Kuchen bei 180°C 60-70 Minuten backen.