Montag, 15. Juli 2013

[Vegan] Gurkensalat

Zutaten (für 2-3 Portionen):
1 große (500 g) Gurke
1/2 Zwiebel
1 TL Senfkörner
1/2 TL Salz
3 EL Essig
Dillspitzen

Gurke waschen und in dünne Scheiben schneiden. Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden, mit allen anderen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Den Salat ein bis zwei Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

Freitag, 12. Juli 2013

[Vegan] Zaru-Soba

Das Rezept habe ich von Nekobento.com. Normalerweise benutzt man statt Gemüsebrühe Dashi. Da Dashi aber unteranderem aus Fisch hergestellt wird, ist das natürlich nichts für mich ^^
Das aufgefangene Nudelwasser wird nach dem Essen mit der restlichen Sauce vermischt und getrunken, da es sehr nahrhaft ist. Es schmeckt etwas gewöhnungsbedürftig, aber man kann es trinken.


Zutaten (für 2 Personen):
200 g Soba (jap. Buchweizennudeln)
200 ml Gemüsebrühe
3 EL Sojasauce
2 EL Mirin (jap. Reiswein)
2 TL geriebener Ingwer
1/4 Blatt Nori
Lauch einer Frühlingszwiebel
evtl. etwas Wasabi

Gemüsebrühe, Mirin und Sojasauce vermischen und kurz in einem Topf erhitzen. Das Gemisch mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Inzwischen Soba nach Packungsanweisung kochen, das Nudelwasser in einer Schüssel auffangen, Nudeln mit kaltem Wasser abschrecken und abkühlen lassen.
Nudel auf zwei Teller verteilen, Nori in dünne Streifen schneiden und auf den Nudeln verteilen. Sauce auf zwei Schalen aufteilen, Ingwer und Wasabi unterrühren. Lauch in Ringe schneiden und und zur Sauce hinzugeben.

Dienstag, 9. Juli 2013

[Buchrezension] Vegan - Vegane Lebensweise für alle

Infos zum Buch:
Fortsetzung: keine
Sprache: deutsch
Verlag: Compassion Media (Mai 2011)
Seitenzahl: 150

Inhalt:
Vegan? Nichts leichter als das!
Immer mehr Menschen entdecken die vegane Lebensweise für sich. Vegan! erklärt wie Veganismus entstanden ist, wo sich unvegane Inhaltsstoffe verstecken können und auf welche Nährstoffe du bei der Ernährung besonders achten solltest. 
Neben Hintergrundinformationen zu Tierausbeutung, findest du ethische Überlegungen und Theorien zum Mensch-Tier-Verhältnis, Tipps und Ratschläge anderer Veganer/innen sowie Antworten auf weit verbreitete Vorurteile. 
Abgerundet durch eine Nährstoff-tabelle, eine E-Nummern Liste, einen veganen Sprachführer und einfach zuzubereitende Rezepte ist Vegan! dein (Überlebens-)Handbuch für den veganen Alltag!

Meinung:
Dieses Buch ist sehr informativ. Es wird so gut wie alles erklärt, was es zu wissen gibt. 
Besonders toll finde ich das Kapitel, in dem es Antworten auf die meistgestellten Fragen von Nicht-Veganern an Veganer gibt. Außerdem sind die Tabellen am Ende des Buches super, in denen gezeigt wird, wo man bestimmte Nährstoffe findet und für was sie gut sind. 
Es gibt auch ein paar Grundrezepte, die sehr einfach sind, so dass sie wirklich jeder zubereiten kann, unabhängig davon wie viel Erfahrung er in der Küche hat.
Sehr hilfreich für die Reise wird auch der Teil sein, in dem seht, wie man auf vielen verschiedenen Sprachen erklärt, dass man Veganer ist und was das genau bedeutet.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich über die Grundlagen und Beweggründe der veganen Ernährung informieren will.

♥♥♥♥

Sonntag, 7. Juli 2013

[Vegan] Beeren-Crumble

Mit Beeren aus unserem Garten gemacht *・゜゚・*:.。..。.:*・'(*゚▽゚*)'・*:.。. .。.:*・゜゚・*


Zutaten (für eine mittlere Auflaufform):
Füllung:
6 Hände voll Beeren (Johannisbeeren, Stachelbeeren, Erdbeeren,...)
1 EL Speisestärke
3 EL Wasser
1 TL Zitronensaft
Streusel:
75 g kernige Haferflocken
85 g (Dinkel-)Mehl
50 g Zucker
1/4 TL Backpulver
1/4 TL Natron
60 g geschmolzene Margarine

Beeren waschen und mit den anderen Zutaten für die Füllung vermengen. Beerenmasse in eine eingefettete Auflaufform geben.
Alle Zutaten für die Streusel verkneten, mit den Händen kleine Stücke abzupfen und diese über die Beerenmasse verteilen. Crumble bei 180°C 15-20 Minuten backen.

Samstag, 6. Juli 2013

[Vegan] Nudel-Gemüse-Pfanne mit Räuchertofu

Das Rezept habe ich von vegikochbuch.de.
Zutaten (für 4 Portionen):
1 Packung Spirelli oder Makkaroni
1 Packung Räuchertofu
1 rote Paprika
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Dose Kidneybohnen
1 Bund Frühlingszwiebeln
Salz, Pfeffer, Chillipulver

Nudeln kochen. Zwiebel klein schneiden und in einer Pfanne anbraten. Tofu und Paprika in Streifen schneiden und zu den Zwiebeln in die Pfanne geben. Knoblauch fein hacken und hinzufügen. 
Bohnen abtropfen lassen, Frühlingszwiebeln in Rauten schneiden und kurz mit anbraten. Alles mit Gewürzen abschmecken.  

[Tipp] Hilfreiche App für Veganer


Wem ging es nicht schon einmal so? Man wollte zum Beispiel ein Brötchen kaufen. Bei welchem Bäcker waren die nochmal vegan? Natürlich hat man nicht immer Lust nachzufragen. So ging es mir auch immer, bis ich die "Peta Vegan Shopping Guide"-App im App-Store gefunden habe. Sie ist kostenlos, also lohnt es sich auf jeden Fall einmal reinzuschauen.
Die App eignet sich besonders für Anfänger in Sachen veganer Ernährung, da es neben den vielen Listen mit veganen Lebenmitteln, Kosmetika, Nährwerttabellen und Putzmitteln auch eine Rubrik gibt, die sich "Vegan Kickstart" nennt. In dieser Rubrik wird zum Beispiel erklärt, was man sich alles auf's Brot schmieren oder kochen kann.
Die App erleichtert mir meinen Einkauf erheblich. Ich kann sie nur weiter empfehlen.

Dienstag, 25. Juni 2013

[Vegan] Süßkartoffelwaffeln

Die Waffeln habe ich schon vor einer gefühlten Ewigkeit gemacht. Das Rezept hat - wie viele andere auch - nur in der Warteschlange darauf gewartet, veröffentlicht zu werden. Das Rezept habe ich von Melis bunter Studentenküche.

Zutaten (für 6 Stück):
100 g Haferflocken
50 g Vollkornmehl
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
250 g geschälte Süßkartoffel (1 mittlere)
375 ml Hafermilch
1 EL geschmolzenes Kokosöl/Palmin
2 EL Agavendicksaft
1/2 TL gemahlene Vanille
etwas Wasser
etwas Öl

Süßkartoffel weich kochen, abkühlen lassen und zerstampfen. 
Haferflocken mit einem Pürierstab zu Mehl mahlen. Vollkornmehl, Salz, Backpulver, Vanille und Zimt untermischen. Anschließend Hafermilch, Agavendicksaft, Kokosöl und Süßkartoffelpüree hinzugeben und unterrühren. Etwas Wasser untermischen, falls der Teig zu zäh erscheint.
Teig in einem heißen Waffeleisen mit etwas Öl ausbacken.

Mittwoch, 12. Juni 2013

[Vegan] Rhabarber-Streusel-Kuchen

Den Kuchen habe ich diesen Monat schon zwei Mal gebacken. Lecker! Das Rezept ist von veganwonderworld.blogspot.de.

Zutaten (für ein Blech):
Boden:
200 g Margarine
150 g Zucker
225 g Dinkelmehl
2 TL Backpulver
5 EL Sojamilch oder Wasser
6-8 Stangen Rhabarber
Streusel:
100 g Mehl
75 g Margarine
60 g Zucker

Rhabarber waschen, Enden abschneiden, schälen und in 1/2 cm breite Stücken schneiden.
Für den Boden Margarine und Zucker verrühren. Mehl, Backpulver und Sojamilch hinzugeben und unterkneten. 
Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech geben und ausrollen. Rhabarber auf dem Teig verteilen und etwas andrücken.
Die Zutaten für die Streusel verkneten und über den Kuchen geben.
Kuchen bei 180°C 35-40 Minuten backen.

[Vegan] Schoko-Cookie-Pie

Den Kuchen habe ich gebacken, als ich mit meinen Mädels Geburtstag gefeiert habe. Niemand hat erraten, dass die Grundlage weiße Bohnen sind und es hat alles sehr gut geschmeckt. Das Rezept habe ich von veganer.blog.de.
Wenn man gesüßtes Apfelmus benutzt, sollte man sie Zuckermenge reduzieren, da es sonst ziemlich süß wird.

Zutaten:
2 Dosen weiße Bohnen
1 Tasse Schmelzflocken
1/4 Tasse (ungesüßtes) Apfelmus
3 EL neutrales Öl
2 TL Vanille-Extrakt
1/2 TL Natron
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Tasse brauner Zucker
1 Tasse Chocolate-Chips

Bohnen abgießen, abspülen und mit den anderen Zutaten bis auf die Chocolate-Chips pürieren, bis es eine homogene Masse ergibt. Chocolate-Chips untermischen und den Teig in eine runde Springform füllen und bei 175°C 35-40 Minuten backen.

Dienstag, 4. Juni 2013

Aus dem Leben eines Veggies #1 Fisch in Brötchen, Reformhaus, Sport


Das hier ist so ziemlich das erste Mal, dass ich mich melde, ohne ein Rezept dabei zu haben. Ich sollte mich schämen... Auf jeden Fall wollte ich von ein paar Sachen erzählen, die nichts unbedingt mit Rezepten, aber trotzdem mit dem Veganismus und Vegetarismus zu tun haben.

Als ich letzten Freitag in einer bekannten Supermarktkette einkaufen war, wollte ich mir ein Brötchen zum Mittag mitnehmen. Ich habe natürlich vorher auf die Zutatenliste geschaut. Dort stand: "Kann Spuren von Eier, Nüssen, Lupine, ... und Fisch enthalten. Wie bitte Fisch? Was hat Fisch in einem Brötchen zu suchen? Meine Mutter war auch ganz geschockt, als ich ihr das gezeigt habe. Das macht die Brötchen ja noch nicht einmal vegetarisch.

Seit neustem hat unser Reformhaus jetzt auch veganen Käse im Angebot. Bis jetzt bin ich leider noch nicht dazu gekommen ihn zu probieren, aber ich habe es vor. Außerdem versucht das Reformhaus "veganfreundicher" zu werden, nur leider gelingt das nicht so ganz. Hier könnt ihr mehr darüber lesen. Ich persönlich finde das ziemlich peinlich. Ob das aufgrund von mangelndem Fachwissen passiert ist? Es fällt mir schwer das zu glauben. Da sieht man mal wieder, dass man sich nur auf sich selbst verlassen kann. Also prüft lieber selber nach!

Gestern als ich mit meiner Freundin einkaufen war, bin ich schwach geworden und habe mir nicht vegane Kekse gekauft. Schande über mein Haupt! Die Strafe war, dass mir davon richtig schlecht wurde und ich den ganzen Tag nichts mehr essen konnte. Ich habe mir geschworen: nie wieder >.<

Zur Zeit mache ich bei einem Sportprogramm von blogilates mit. Oder besser gesagt fange ich heute damit an, da ich am Ende des Monats als Begleitung auf den Abiball unserer Schule eingeladen wurde und noch ein bisschen in Form kommen möchte :)